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Einnahmeempfehlung

Jeweils 1 Kapsel nach dem Frühstück und 1 Kapsel nach dem Mittagessen, bzw. am Nachmittag. KEINE Verabreichung in den Abendstunden, da es sonst, wenn auch nur vereinzelt, zu Schlafstörungen kommen kann.
Maximale tägliche Verabreichung: 2 Kapseln

Wichtige Hinweise

Bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut darf apimanu NeurotoSan® ayurveda nicht verabreicht werden. Obwohl apimanu NeurotoSan® ayurveda als "Antidepressivum mit überlegener Verträglichkeit" gilt, gibt es doch in Einzelfällen Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen. Betroffen sind die Immunsuppresivum Cyclosporin, Indinavir und andere Proteasehemmer, die in der Aidstherapie zur Hemmung der Virusvermehrung eingesetzt werden. Außerdem gibt es Wechselwirkungen mit gerinnungshemmenden Mitteln vom Cumarintyp, mit herzwirksamem Digoxin, sowie mit der Antibabypille. Hier sind Zwischenblutungen oder eine ungewollte Schwangerschaft nicht auszuschließen. Aus allgemeiner Sicherheit sollte apimanu NeurotoSan® ayurveda während der Schwangerschaft NICHT eingenommen werden, da bislang keine ausreichenden Erfahrungen in der Verabreichung vorliegen. Sollten Sie allergisch gegen einen der Inhaltsstoffe sein, so dürfen Sie apimanu NeurotoSan® ayurveda nicht einnehmen. Vor dem Einnehmen von apimanu NeurotoSan® ayurveda sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker befragen. Vor dem Zugriff von Kindern schützen. Trocken und kühl lagern. MHD: siehe Etikettenaufdruck.

Wichtiger Hinweis zu Wechselwirkungen und Unverträglichkeiten:

Eine gleichzeitige Einnahme anderer Antidepressiva, insbesondere aus der Wirkstoffgruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer wie Paroxetin, Sertralin und Trazodon, ist verboten. Die Kombination kann ein lebensbedrohliches Serotonin-Syndrom mit Verwirrtheit, Zittern, Schwitzen, Fieber und Blutdruckabfall bis hin zum Koma auslösen. Daher sollten diese Wirkstoffe nicht gemeinsam mit apimanu NeurotoSan® ayurveda eingenommen werden. Die gleichzeitige Anwendung von Citalopram und apimanu NeurotoSan® ayurveda ist wegen der erhöhten Gefahr von Nebenwirkungen ebenfalls zu vermeiden.
· apimanu NeurotoSan® ayurveda kann Lichtüberempfindlichkeit verursachen. Dieser Effekt
wird durch äußerlich oder innerlich anzuwendende Wirkstoffe verstärkt, die ebenfalls die
Lichtsensibilität erhöhen.
· apimanu NeurotoSan® ayurveda verringert die Wirkung von zahlreichen Wirkstoffen.
Gegebenenfalls ist deshalb eine Dosisanpassung der beteiligten Wirkstoffe durch den Arzt
nötig. Davon betroffenen sind:
- Immunmodulatoren wie Ciclosporin oder Immunsuppressiva wie Tacrolimus und
Sirolimus (Immunsuppressiva zur Unterdrückung der körpereigenen Abwehr)
- AIDS-Mittel wie HIV-1-Proteasehemmer (beispielsweise Indinavir) oder reverse
Transkriptasehemmer (beispielsweise Nevirapin)
- das Herzmittel Digitoxin
- das Asthma-Mittel Theophyllin
- der Blutdrucksenker Verapamil
- das Beruhigungsmittel Midazolam
- die Antidepressiva Amitriptylin und Nortriptylin
- Zytostatika wie Imatinib und Irinotecan. Monoklonale Antikörper sind davon
ausgenommen.
- Antikoagulanzien wie Phenprocoumon und Warfarin
- Östrogen-Gestagen-Kombinationen zur Verhütung ("Pille"). Hier kann die
Wirkungsabschwächung zu Zwischenblutungen und möglicherweise nicht mehr
ausreichendem Empfängnisschutz führen.

Produkt Information

Berichte Meinungen

bei Diabetes

  • Signifikante Verbesserung des HbA1c und des Blutzuckerwertes
  • Verbesserung der Beta-Zellfunktion in der Bauchspeicheldrüse
  • Positive Regulierung des Blutzuckers nach den Mahlzeiten
  • Positive Regulierung einzelner Stoffwechselprozesse
  • Reduzierung der "Frühzuckerwerte" bei Diabetes mellitus
  • Reduzierung des LDL Cholesterins

 

bei Bluthochdruck

  • Signifikante Reduzierung des Blutdrucks
  • Verbesserung der max. Arbeitsbelastung bei Herzschwäche
  • Verbesserung der Blutzirkulation
  • Verbesserung der Sauerstoffzufuhr und damit der Körperenergie
  • Linderung bei Migräne und gefäßbedingtem Kopfschmerz
  • Reduzierung des Venenstaus
  • Positive Auswirkungen auf das Restless Leg Syndrom

bei Fettleber

  • Signifikante Verbesserung bei Fettleber
  • Verbesserung der Folgezustände der Leberentzündung
  • Behandlung bei toxischen Leberschäden
  • Stimuliert die Neubildung von Leberzellen
  • wirkt entzündungshemmend
  • ist ein Zellstabilisator, der die Leber schützt