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Inhaltsstoffe einer apimanu NeurotoSan® ayurveda Kapsel:

  • 600 mg St. John`s Wort Extrakt (1,5 % Hyperforin)
  • 100 mg Rhodiola Rosea Extrakt (3 % Rosavin)
  • Sonstige Stoffe: Cellulose, Magnesium-Stearat, Kapsel: Halal Bovin Gelatine (BSE-frei)

Hyperforin aus der Pflanze St. John´s Wort (Hypericum perforatum L.)

st_johns_wortSt. John`s Wort gehört mittlerweile zu den bestuntersuchten Phytopharmaka. Die Ergebnisse intensiver Forschung können bereits erklären, wie Inhaltsstoffe des St. John`s Wort, an erster Stelle das Hyperforin, auf molekularer Ebene wirken. Es zeigte sich, dass Hyperforin zum Teil Effekte hervorruft, wie sie von klassischen Antidepressiva bekannt sind. Auf der anderen Seite fand man Mechanismen, die Hyperforin von bekannten Antidepressiva unterscheiden. So werden dem Hyperforin heute bereits Chancen zugesprochen, die deutlich über den primären Einsatz als Antidepressivum hinausgehen.

Die Fachzeitschrift "Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie", Fortschr. Neurol Psychiat 2005; 73: 242 berichtet

... A.Szegedi/Berlin untersuchte im Rahmen einer doppelblinden, randomisierten, prospektiven Studie 251 Patienten zwischen 18 und 70 Jahren mit akuten mittelschweren bis schweren Depressionen (Punktwert ≥ 22 auf der 17-item-Hamilton Depressionsskala) ohne psychotische Komponente. Er verabreichte in dieser Studie den Probanden den Wirkstoff Hyperforin aus der Pflanze St. John´s Wort (Hypericum perforatum L.). .... Das Pflanzenpräparat wirkte dabei genauso gut, wenn nicht sogar besser als das chemische Mittel und war dabei besser verträglich. ... 86 von 122 Patienten (71%) in der Hypericum-Gruppe und 73 von 122 (60%) in der Paroxetin-Gruppe sprachen deutlich auf die Therapie an. Eine Remission beobachteten die Wissenschaftler bei 61 von 122 Hypericum-Patienten (50%) und bei 43 von 122 Paroxetin-Patienten (35%).

Rosavin aus der Pflanze Rhodiola Rosea:

rhodiola_rosea_1Durch ihre außerordentlich positive Wirkung auf die geistige Leistungskraft und das körperliche Befinden, gewinnt das "kleine Wunder der Natur" nicht nur in "Fernost", sondern auch in den restlichen Ländern der Welt zunehmend an Bedeutung. In Europa ist die Pflanze noch nicht sehr bekannt; während Wissenschaftler der östlichen Welt sich seit den 1930er Jahren mit der Erforschung der Pflanze beschäftigen. In den 1990er Jahren wurden die Erkenntnisse über den außerordentlichen Nutzen von Rhodiola rosea auf den menschlichen Organismus der breiten Öffentlichkeit freigegeben: Die Rhodiola rosea Pflanze hat einen positiven Einfluss auf die geistige und körperliche Leistungskraft des Menschen. Rhodiola rosea stimuliert die Ausschüttung der Botenstoffe im Gehirn und sorgt zudem für das richtige Verhältnis aller Botenstoffe zueinander. Das optimale Zusammenspiel aller Botenstoffe erhält die Konzentrationsfähigkeit, stärkt das Wahrnehmungsvermögen und belebt die Erinnerung. Darüber hinaus hat Rhodiola rosea eine adaptogene Wirkung. Adaptogene bewirken eine gesteigerte mentale Wachheit, Aufmerksamkeit und Entscheidungsfähigkeit. Stressbedingte Beeinträchtigungen der Hirntätigkeit werden so reduziert und Belastungssituationen, sei es im Berufs- oder Privatleben, werden besser verkraftet. Zudem verfügt Rhodiola rosea über antioxidative Inhaltsstoffe, die die Gehirnzellen vor dem Einfluss von freien Radikalen bewahren. Freie Radikale sind aggressive Moleküle, die Hirnzellen zerstören können.

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bei Diabetes

  • Signifikante Verbesserung des HbA1c und des Blutzuckerwertes
  • Verbesserung der Beta-Zellfunktion in der Bauchspeicheldrüse
  • Positive Regulierung des Blutzuckers nach den Mahlzeiten
  • Positive Regulierung einzelner Stoffwechselprozesse
  • Reduzierung der "Frühzuckerwerte" bei Diabetes mellitus
  • Reduzierung des LDL Cholesterins

 

bei Bluthochdruck

  • Signifikante Reduzierung des Blutdrucks
  • Verbesserung der max. Arbeitsbelastung bei Herzschwäche
  • Verbesserung der Blutzirkulation
  • Verbesserung der Sauerstoffzufuhr und damit der Körperenergie
  • Linderung bei Migräne und gefäßbedingtem Kopfschmerz
  • Reduzierung des Venenstaus
  • Positive Auswirkungen auf das Restless Leg Syndrom

bei Fettleber

  • Signifikante Verbesserung bei Fettleber
  • Verbesserung der Folgezustände der Leberentzündung
  • Behandlung bei toxischen Leberschäden
  • Stimuliert die Neubildung von Leberzellen
  • wirkt entzündungshemmend
  • ist ein Zellstabilisator, der die Leber schützt